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Der blaue stern

29.05.2018 0 Comments

der blaue stern

Juni DER BLAUE STERN AUF INSTAGRAM. Wenn es ums heutige Social media Marketing geht, heißt es zumeist, dass alles käuflich ist. Mai Der Blaue Stern an der Hermann-Hesse-Straße 11 ist das letzte Kino im alten Pankow. Anfang Mai wechselte der Betreiber. Uwe Feld zieht. Blauer Stern Kino, Berlin | Kino | Ticketreservierung, Kinobeschreibung und. Leute von heute Meg Ryan hat sich verlobt - ihr Zukünftiger ist erfolgreicher Musiker. Ich habe Pay pal konto aufladen durchgemacht und Beste Spielothek in Nordhorn finden beinahe umgebracht, und alles, woran du denken kannst, ist der Edelstein, den es wahrschein- lich nicht einmal gibt. Er drehte den Docht ganz hinunter. So wird man ein wohltätiger "Wolf of Wall Street". Und wie ist er so schnell fort? Ich habe einen Plan, wenn er gelingt, wirst du reicher sein als jeder Kaufmann, wahrscheinlich sogar reicher als der Statthalter selbst. Masha weckte ihre Mutter und gab ihr das Geld. Wird der Lohn eines Euro Jobs weiter gezahlt wenn dieser Urlaub nimmt? Aber es kann nicht der- selbe Ziegel sein. Die Insel war still.

Er stand nicht auf. Es war zu hell. Er drehte den Docht ganz hinunter. Unten angekommen, stellte er die Lampe auf die letzte Stufe, zog seinen Degen und wartete.

Ich sterbe vielleicht bald. Er kostet mehr, als du ahnst. Er klemmte ihn unter den lin- ken Arm und schritt, mit dem Degen in der Hand, den Gang entlang.

An der vierten glaubte er, Licht zu sehen. Er hielt an, drehte die Lampe wieder aus und lauschte.

Diesmal war es jedoch kein Fremder. Das gleiche gilt umgekehrt. Es ist eine Zaubererfalle. Der Krrf sang das Todeslied und spornte ihn an.

Es war, als focht er mit einem Spiegel. Die beiden Klingen verfehlten sich. Trafen mit unverminderter Wucht. Sie hielten sich aneinander fest.

Es erschien ihm unglaublich langsam. Der andere Mann tat dasselbe. Der Schmerz wurde schlimmer. Mit jedem Herzschlag schien der Schmerz sich zu verdoppeln.

Es war ganz offen- sichtlich sein erster Besuch in einem Freudenhaus. Verlegen zupfte er an einer der Quasten des weinfar- bigen Doppelsessels, bevor er antwortete.

Sie soll ins Lavendelgemach kom- men. Vier der neun Ringe ihrer Nachtkerze waren her- untergebrannt. Er sagte, sie seien von Terapis. Das war beruhigend und erfreulich.

Aber verkauf erst mal die alten Flaschen an Dindan zum neuen Preis. Alle verstummten, als Myrtis sich in den sonnen- beschienenen Alkoven setzte, von dem aus sie in den winzigen Garten sehen konnte.

Ein Teil ihres Verdienstes wurde einbehalten, um zur Bestreitung der Unkosten im Aphrodisiahaus beizutragen. Kommt heute abend wieder.

Der Soldat spielte mit seinem Schwertgriff. Sagen wir drei Tage? Ich werde dann am Abend wiederkommen. Den neueren werde ich etwas beisteuern.

Schick sie hinauf in den Salon. Ich erwarte sie dort. Du darfst keineswegs auffal- len. Und nun starrte sie zum Fenster hinaus und hoffte auf eine Eingebung.

Auf diese Weise ist es zum Besten von Freistatt. Der Rest wird nicht lange auf sich warten lassen. Myrtis beobach- tete ihre Spiegelbilder in dem grobgeschliffenen Glas des Fensters.

Sie waren alle schon ziemlich alt. Sie sind bereit, viel aufzugeben, um sich ihren Reich- tum und ihre Stellung zu erhalten. Sie sollte die Botschaft unter einen losen Stein in der Mauer hinter dem Ilstempel legen.

Ein Risiko war unvermeidlich. Der junge Prinz hatte eine Gemahlin und Kon- kubinen, mit denen er vermutlich zufrieden war.

Die Leibwache des Prinzen war offenbar aus ande- rem Holz geschnitzt als die meisten Soldaten oder sonstigen Krieger, die man in Freistatt kannte.

Myrtis behielt keine, die nicht Geschick und Freude am Gewerbe bewies. Was stimmt daran denn nun wirk- lich? Komme ich der Forderung jetzt nach, wird man die Steuer immer wieder erheben, bis ich nicht mehr bezahlen kann.

Die Kunde von der Steuereinziehung hatte sich inzwischen in der ganzen Stadt verbreitet, genau wie Lythande berichtet hatte.

Der Geschmack von Salzfleisch hat mich schon immer an Armut erin- nert. Heute wollt Ihr mir nun ohne jeglichen Grund das Fleisch nicht abnehmen!

Ihr altes Gewand war bereits durch ein figurbetonteres, 83 von freundlicherer Farbe und aus neuem Stoff ersetzt worden. Darf ich sie zu Euch schicken?

Er bringt mich in den Ruin! Ambutta warf ihrer Herrin einen heimlichen, wissen- den Blick zu. Wenn sie erst aus dem Weg sind, wird Kittycat uns keine Schwierigkeiten mehr machen.

Sein Plan ist angemessen. Ich kann mit ihm direkt verhandeln. Jubal scheute Magie, deshalb hatte sie Lythande gebeten, die Tunnel mit leicht erkennba- ren, gespenstischen Zauberzeichen zu versiegeln.

Oder hat Jubal dir vielleicht einen Platz in seinem Landhaus versprochen? Die Probleme mit Jubal und den Schmugglern begannen gerade erst richtig.

Der zweite Abend war nicht so gewinnbringend wie der erste, und der dritte Tag nicht so hektisch wie der zweite. Sie wartete allein und erinnerte sich ihrer ersten Tage als Kurtisane in Ilsig, als Lythande ein blutjun- ger Zauberlehrling und ihre eigenen Erfahrungen ein Alptraumabenteuer gewesen waren.

Zu jener Zeit war sie bereit gewesen, sich heftig in jeden jungen Lordling zu verlieben, der ihr den atemberaubenden Prunk einer hohen Stellung bieten konnte.

Doch kei- ner kam, sie aus der fast unwirklichen, aber zukunftslosen Welt der Kurtisane zu befreien. Er zauderte, ehe er sie ihr abnahm.

Meinem Wort kann man glauben. Ein Mann in seiner Stellung mochte ein ganzes Leben hinter sich und doch nie einen fei- nen, reinen Qualis gesehen, geschweige denn je ein Glas davon getrunken haben.

Auf die Zukunft Eures Prinzen und auf das Aphrodisiahaus! Lythandes Trank weckte keine 90 wilde, blinde Leidenschaft, sondern eine lebenslange Zuneigung.

Dann half sie ihm, sich wieder anzuziehen. Der Trank hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Dann wird die Mauer unterwandert wer- den. Hast du nicht schon den Befehl, eine zweite Steuer aufzuerlegen?

Die Schlacht war gewonnen. Sie fanden eine verlassene Offiziersstube in der unterirdischen Festung und liebten sich auf dem kahlen Holzgitterbett, und erneut, als sie in ihrem Schlafgemach im Aphrodisiahaus angekommen waren.

So verliebt war ich schon lange nicht mehr. Das war auch nicht der Zweck des Tranks. Die Solda- ten waren bereits gegangen.

Als das nicht so ganz feine Trinklied verklang, spielte er ein sanftes Liebeslied aus einer anderen Zeit und einem anderen Land. Der Feuerschein brachte den blauen Stern auf der hohen Stirn zum Schimmern.

Singen ist trockene Arbeit. Wachsam, aber belustigt, entgegnete Lythande: Auch das sind Wahrheiten, eh, Zau- berer? Cappen Varra dankt Euch, Magier.

Sein Bart war schwarz, und an seiner Linken fehlten drei Finger. Rabben Halbhand hier in Freistatt! Wo habt Ihr ihn gesehen, Spiel- mann? Welchen Gefallen kann ich Euch tun, Magier?

Und wie ist er so schnell fort? Er braucht den nachtdunklen Man- tel Shalpas wahrhaftig nicht, er hat seinen eigenen, der ihn unsichtbar macht.

Jedenfalls konnte es nicht schaden, sich zu verge- wissern. Habt Ihr jemanden ausgeschickt, mich in Frei- statt aufzusuchen?

Im Tempel des Sternenlichts ist alles in bester Ordnung. Du wurdest nicht gerufen. Noch ist die Stunde nicht gekommen.

Der Herr des Sterns wiederholte beruhigend: Also war Rabben nicht hier- hergekommen, um zu dieser letzten Pflicht zu rufen.

Es war eine faire Kraftprobe gewesen, von unseren Mei- stern angeordnet. Und Rabben hatte bisher keinen Grund gesehen, es schon vorher zu tun.

Der Park schien verlassen zu sein. Lythande ging schnell und mied die Dunkelheit der Pfade. Zwei Finger fehlten ganz und ein dritter bis zum unteren Glied.

Lythandes Lippen verzogen sich zu einem freudlosen Grinsen. Es fiel schlaff auf den Boden und blieb reglos liegen. Du siehst, ich kenne deine Gewohnheiten gut, Shyryu.

Lythandes Rapier glitt aus der Scheide und richtete sich fast wie von selbst auf Rabben. Lythandes Stern blitzte nun auf. In Freistatt bin ich als Lythande bekannt.

Er wird dich von nun an in Ruhe lassen. Ich habe ihn in einem fairen Zwei- kampf besiegt. Der Magier runzelte die Stirn. Und sie war durchaus bereit, sich dem Sieger hinzu- geben.

Fast vermochte Lythande ihre Gedanken zu lesen: Sie hat genug Ungeziefer, die Kissen eines ganzen Stockwerks zu verlausen. Beim Busen All- mutter Shipris, das bringt mich in arge Verlegenheit!

Alle Macht beruht auf diesem Schwur und dem Geheimnis. Ich will nur dich! Doch nicht gegen Lythande. Aber irgendwo in diesem Gemach. Lythande log wie alle anderen, solange es niemandem weh tat.

Aber das Gesetz des Blauen Sterns war so: Und Bercy war, ohne es zu ahnen, nur eine Frage von der ausschlaggebenden entfernt, die das Geheimnis barg.

Und wahrhaftig, innerhalb des Gewebes dieses vibrierenden Feldes haftete der Schatten des Blauen Sterns. Rabben, der ihr seinen Willen aufzwang!

Bercy stand unter seinem Zauber, und mit ihm hatte sie Lythande angezogen. Das Geheimnis war nur sicher, wenn nicht danach gefragt wurde.

In der Aura war es nicht zu lesen, doch eine einfache Frage, und das Ende war gekommen! Aber sie ist Rabbens Werkzeug.

Es schmerzte sie tief, jemanden, den sie liebte, so leiden zu sehen. Komm zu mir, Liebster! Ich werde dich lieben, wie noch keine Frau je geliebt wurde.

Sei gut zu ihr. Das allein rechtfertigt mein Dasein und mein Geheimnis. Lebwohl, meine geliebte Schwester.

In der dritten Woche wurden die Hunde umge- bracht und aufgeschlitzt. Masha zil-Ineel war eine der wenigen in der Stadt, die an der Rattenjagd nicht teilnahmen.

Dabei kannte sie es gar nicht. Die halbe Bezahlung war jedoch besser als gar keine. Sie ging still weiter.

Flink eilte sie durch die Dunkelheit. Die Gewohn- heit verlieh ihren Schritten Sicherheit. Die Lehmzie- gelbauten der Stadt bildeten eine bleiche Masse vor ihr.

Etwas weiter hinten schien Licht aus einer Schenke. Sie bog in eine enge, sich windende Gasse und schritt in ihrer Mitte dahin. Einige Augenblicke lang sah sie Schatten fliehender Ratten.

An den Ecken blieb sie kurz stehen, und sah nach was dahinter lag, dann eilte sie weiter. In diesem Augenblick teilten sich die Wolken, und der Mond schien hell am Himmel.

Es war fast Vollmond. Wenn sie sie sahen. Um die Ecke bog ein hochgewachsener junger Mann in zerschlissenem Wams, engen Beinkleidern und Stie- feln aus Hirschleder.

Sein keuchender Atem klang wie ein rostiges Tor, das der Wind hin und her bewegte. Sollte sie hierbleiben und abwarten? Der Junge wandte ihr sein Gesicht zu, und sie hielt den Atem an.

Es war Benna nus- Katarz, der vor zwei Jahren von Ilsig hierhergekom- men war. Sein Atem klang nun weniger schwer. Eine Ratte kroch daraus hervor, blieb ein paar Schritte vor ihm stehen und quiekte.

Die Ratten von Freistatt waren mutige Tiere. Er griff mit den geschwollenen Fin- gern unter sein Wams und holte etwas hervor.

Obwohl Masha ihn aufmerksam beobachtete, konnte sie nicht erkennen, was es war. Lautlos tastete sie sich an der Wand entlang auf einen Hauseingang zu.

Benna blickte auf den Gegenstand in seiner Hand. Sie war sich nicht sicher, denn er sprach im Dialekt der Ilsig. Seine Mutter hatte ihm wohl die Brust gegeben oder etwas Wasser, dem ein Mittel zur Beruhigung beigemischt war.

Jetzt zog Benna erneut etwas aus seinem Wams hervor. Was immer es war, er wickelte es um das andere Ding und warf es der Ratte vor. Benna, dessen Atem noch immer etwas schwer ging, tappte hinter der Ratte her.

Mit ausgestreckten Armen versuchte er seinen Fall abzufangen. Dann war ihr, als sagte er etwas von einem Juwel.

Bestimmt war es mehr Geld wert, als sie in ihrem ganzen Leben verdienen konnte. Ihre Gedanken rasten, ihr Herz schlug heftig, und ihr Atem ging schwer.

Sie dachte aber auch an die schreckliche Gefahr, die ihr drohte. Das war nahezu unvermeidlich. In die- sem Moment gaben die Wolken den Mond wieder frei.

Das nahm ihr die Entscheidung ab. Sein Kopf ruhte neben stinkenden Haufen Hundekot. Er schnappte entsetzt nach Luft, als sie ihn herumdrehte.

Ich bringe dich weg! Es gelang ihr, Benna auf die Beine zu bringen. Wankend brachte sie ihn zu dem Torbogen des Hau- ses an der Ecke. Der Schmerz ist schrecklich, Masha.

Das Fleisch um seine Augen war aus der Haut geplatzt. Mir erginge es nicht besser, dachte sie. Die Bohlen weiter oben waren im Laufe der Zeit bereits nach innen gebro- chen.

Er war ganz nahe, konnte aber eben erst gekommen sein. Der Sprecher war ein Rag- gah! Masha ahnte nun, was geschehen war. Sie legte ihn nieder. Benna, was ist mit den Spinnen?

Es war sein Todeskampf! Sie blickte um die Ecke des Schrankes. Es war jemand hier! Masha wandte sich wieder um und durchsuchte Bennas Wams und sein Lendentuch.

Mashas Behausung lag im zweiten Stock eines Lehm- ziegelhauses, das mit zwei weiteren einen Block bil- dete. Und doch war sie voll davon.

Neben ihnen stand ein kleiner Nachttopf aus gebranntem Ton, der mit den ineinander verschlungenen, scharlachfarbenen und schwarzen Ringen der Darmek-Zunft bemalt war.

Wallu ver- diente damit etwas Geld, aber nicht viel. In einer Kiste war Holzkohle. Seine Freunde haben ihm wohl nicht all- zuviel zu trinken spendiert.

Der Gestank, der ihr in die Nase drang, war der- selbe, der ihr manchmal aus der Schenke Zum Wilden Einhorn entgegenschlug: Jetzt war er fett, fett, fett, hatte ein Doppelkinn und massige Ringe schwabbeligen Fettes um die Mitte.

Er trug abgelegte Sandalen, vielleicht hatte er sie auch gestohlen. Das wenig- stens war ein Segen.

Angewidert wandte sie sich ab und ging zum Waschplatz. Als sie an ihrer Mutter vorbeikam, hielt eine Hand sie fest.

Wallu sah sie mit ihrem einen, halb brauchbaren Auge an und sagte: Mit dir ist etwas gesche- hen! Aber welcher Mensch vergeudet nicht manchmal Zeit mit Reue?

Ich bin dein Mann! Ich will den Schtein! Mascha, du nimmscht mich aufn Arm. Ich habe Schreckliches durchgemacht und wurde beinahe umgebracht, und alles, woran du denken kannst, ist der Edelstein, den es wahrschein- lich nicht einmal gibt.

Benna lag im Sterben. Ich habe den Stein nie gesehen! Der Krug hielt stand, Eevroen nicht. Er fiel mit dem Gesicht auf den Boden.

Blut quoll aus einer Platzwunde am Kopf, und er schnarchte. Zitternd kniete sich Masha nieder und untersuchte die Wunde. Dann erhob sie sich und ging an ein Regal.

Ihre Sorge galt ihr selbst, den Kindern und Masha. Einen Augenblick lang war sie versucht, ihn wieder so hinzurollen, wie er gefallen war.

Der Duft von Brot, das eben gebacken wurde, stieg ihr in die Nase. Nachdem sie auf dem Nachttopf gesessen hatte, erhob sie sich und zog den Vorhang zur Seite.

Alle wollten etwas von dem Juwel wis- sen. An diesem Tag hatte sie nur einen Patienten. Und dann kamen, was unvermeidlich war, die Soldaten des Statthal- ters.

Sicherlich hatte einer ihrer Infor- manten ihnen die Neuigkeit zugetragen, sofort nach- dem er sie selbst erfahren hatte.

Erst wurde sie vom Unteroffizier befragt, dann nahmen sie sie zum Wachhaus mit. Nachdem sie dann mindestens zwei Stunden in einem Raum zugebracht hatte, brachte man sie zum Statthalter.

Also hatte man ihre Mutter ebenfalls befragt. Ich kann mir keinen ande- ren Grund vorstellen, weshalb die Raggah ihn sonst verfolgt haben sollten.

Es mag sich jedoch auch etwas anderes zugetragen haben. Das ist zumindest meine Meinung. Der Grund war offen- sichtlich.

Als die Befragung beendet war, wies der Statthalter den Schatzmeister an, Masha einen Goldsheboozh zu geben. Es wurde auch in Mashas Wohnung eingebro- chen.

Er schrie sofort um Hilfe, und die drei Gauner ergriffen die Flucht, ehe die Nachbarn die Soldaten alarmieren konnten. Er sprach wenig, die Wohnung diente ihm nur noch zum Essen und Schlafen.

Masha war selten wach, wenn er da war. Ihr war das recht. Aber es bereitete ihr Sorgen. Oder, um genauer zu sein, wer?

Masha ging arbeiten, und als sie nach Sonnenuntergang heimkam, litt Kheem an hohem Fieber. Masha ging sofort zu Doktor Nadeeshs Haus im Ostviertel.

Er weigerte sich jedoch, Masha nach Hause zu begleiten. Sie dankte ihm mit Worten, innerlich aber ver- fluchte sie ihn. Sie sprang zur Seite, wirbelte herum und zog gleichzeitig ihren Dolch.

Er hatte versucht, sie von hinten zu packen oder nieder- zuschlagen, aber ihr unerwarteter Sprung hatte sie gerettet.

Jetzt griff der Mann sie wieder an, und sie erblickte etwas Lan- ges, Dunkles in seiner erhobenen Hand. Statt vor Angst zu erstarren oder wegzurennen, duckte sie sich und griff ihn an.

Das hatte er nicht erwartet. Einen Augenblick lang blieb ihr die Luft weg. Der zweite Mann, der ebenfalls einen Umhang mit Kapuze trug, hob den Arm, um seine Keule auf ihren Kopf niedersausen zu lassen.

Sie wand sich, aber der Tote nagelte sie fest, und sie konnte nichts tun, als den Schlag zu erwarten. Er ging in die Knie und umklammerte etwas, das ihm den Atem geraubt hatte.

Inzwischen war sie wieder zu Atem gekommen und arbeitete sich unter dem Toten hervor. Sie zog ihren Dolch aus seiner Kehle und stand auf.

Der Mann sprach mit fremdem Akzent. Kein anderer in Freistatt roch so nach ranziger Butter. Ich bewege mich so leise wie ein Schatten, aber was hilft mir das, wenn mich jeder schon von weitem riechen kann?

Du hast den sechsten Sinn. Oder ein schlech- tes Gewissen. Sie pas- sen auf, denke ich. Bald werden sie kommen, um herauszufinden, warum sich diese beiden hier nicht mit dir sehen lassen.

Vielleicht glaubt er, was so viele andere auch glauben. Meine Tochter ist sehr krank. Sie braucht die Medizin, die mir Dr.

Sein Geruch jedoch blieb. Jeder erkennt mich sofort. Shmurt grunzte und sagte: Nein, du und dein stinkender Liebhaber seid sicher.

Dann eilte sie zu Kheem, die schlafend auf ihrem Deckenhaufen lag. Masha wunderte sich, welchem Handwerk er wohl nachging, hatte aber keine Zeit ihn zu fragen.

Sie sah ihn nur an. Aber glaub mir, bitte. Wenn das dem Kind nicht hilft, schneide ich mir die Kehle durch, das verspreche ich dir.

Da, nimm es. Seine Beleibtheit tat jedoch sei- ner Intelligenz keinen Abbruch. Die schwarzen Augen unter den buschigen Brauen blickten scharf und lebhaft.

Er blieb bei Kheem, eine Hand hatte er auf ihre Stirn gelegt, die andere auf die Brust. Sie atmete rasch und flach. Wallu war kurz vor Sonnenaufgang zu Bett gegangen, schlief aber noch nicht.

Eevroen war nicht erschienen. Wahrscheinlich schlief er in einem leeren Kahn im Hafen oder in einem Torweg seinen Rausch aus. Er war vor sechs Wochen sechzig Tagen nach Freistatt gekommen.

Er besuchte alle Schenken und war auch oft im Basar und auf dem Markt anzutreffen. Oder, wie ein Witzbold sagte: Genau wie er ihr. Ich habe hier etwas zu erledigen, und ich brauche eine Frau, die nur dabei hilft.

Du bist nicht im Labyrinth zur Welt gekommen und dort aufgewach- sen, und du willst hier raus. Ich habe einen Plan, wenn er gelingt, wirst du reicher sein als jeder Kaufmann, wahrscheinlich sogar reicher als der Statthalter selbst.

Oder wohin immer du willst. Aber Benna hatte es nicht geschafft. Warum nicht einen anderen Mann? Er sah fast schlanker aus. Der Grund, warum ich eine Frau brau- che, ist die Zauberkraft des Magiers.

Sie hat eine schwache Stelle. Gegen Frauen wird er keine Verteidigung aufrechterhalten. Masha hatte sich bis dahin bereits entschieden.

Masha weckte ihre Mutter und gab ihr das Geld. Er drehte sich um und sagte: Wenn wir wiederkommen, wer- den wir reich genug sein, den Markt leerzukaufen, tausendmal reicher!

Wir werden dort eine Weile schlafen. Smhee schlief sofort ein. Dahinter erhoben sich die schroffen Klippen, auf der anderen Seite des Flusses. Das ist jedoch nicht sehr wahrscheinlich.

Sie halten sich ganz dicht am Ost- ufer und fahren nur bei Tageslicht. Sie konnte es wieder beruhigen, obwohl sie seit ihrem elften Lebensjahr nicht mehr auf einem Pferd geses- sen hatte.

Alles was er vom Reiten verstand, hatte er bei einem Bauern in wenigen Stunden gelernt, nach- dem er nach Freistatt gekommen war. Sie stie- gen von ihren Pferden und sattelten sie ab, dann kop- pelten sie sie an.

In der Mitte erhob sich die Insel Shugthee, eine purpurne Felsmasse. Aus dieser Entfernung konnte sie keine Einzelheiten erkennen.

Beim Anblick der Insel wurde ihr kalt. Aber wir haben keine Zeit. Du hast keine Ahnung, wer der Purpurmagier wirklich ist.

Er blieb auch nicht lange in der Stadt. Eines Tages ver- schwand er, und mit ihm die Diener und die Kisten. Nie- mand war jemals dort gewesen, weil man glaubte, die Geister der Shugthee trieben dort ihr Unwesen.

Ist es denn nicht so? Diese Diener stam- men aus einem fremden Land, jedoch nicht aus sei- nem. Und niemand hat die Diener, die damals mit ihm kamen, jemals wieder gesehen.

Haarige Zwerge mit Tiergesichtern. Dann seufzte er und sagte: Sie sind magische Trugbilder. Wenn die Spinnen nicht echt waren, warum konnten sie ihn dann verletzen?

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Ich kann mit ihm direkt verhandeln. Jubal scheute Magie, deshalb hatte sie Lythande gebeten, die Tunnel mit leicht erkennba- ren, gespenstischen Zauberzeichen zu versiegeln.

Oder hat Jubal dir vielleicht einen Platz in seinem Landhaus versprochen? Die Probleme mit Jubal und den Schmugglern begannen gerade erst richtig. Der zweite Abend war nicht so gewinnbringend wie der erste, und der dritte Tag nicht so hektisch wie der zweite.

Sie wartete allein und erinnerte sich ihrer ersten Tage als Kurtisane in Ilsig, als Lythande ein blutjun- ger Zauberlehrling und ihre eigenen Erfahrungen ein Alptraumabenteuer gewesen waren.

Zu jener Zeit war sie bereit gewesen, sich heftig in jeden jungen Lordling zu verlieben, der ihr den atemberaubenden Prunk einer hohen Stellung bieten konnte.

Doch kei- ner kam, sie aus der fast unwirklichen, aber zukunftslosen Welt der Kurtisane zu befreien.

Er zauderte, ehe er sie ihr abnahm. Meinem Wort kann man glauben. Ein Mann in seiner Stellung mochte ein ganzes Leben hinter sich und doch nie einen fei- nen, reinen Qualis gesehen, geschweige denn je ein Glas davon getrunken haben.

Auf die Zukunft Eures Prinzen und auf das Aphrodisiahaus! Lythandes Trank weckte keine 90 wilde, blinde Leidenschaft, sondern eine lebenslange Zuneigung.

Dann half sie ihm, sich wieder anzuziehen. Der Trank hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Dann wird die Mauer unterwandert wer- den.

Hast du nicht schon den Befehl, eine zweite Steuer aufzuerlegen? Die Schlacht war gewonnen. Sie fanden eine verlassene Offiziersstube in der unterirdischen Festung und liebten sich auf dem kahlen Holzgitterbett, und erneut, als sie in ihrem Schlafgemach im Aphrodisiahaus angekommen waren.

So verliebt war ich schon lange nicht mehr. Das war auch nicht der Zweck des Tranks. Die Solda- ten waren bereits gegangen. Als das nicht so ganz feine Trinklied verklang, spielte er ein sanftes Liebeslied aus einer anderen Zeit und einem anderen Land.

Der Feuerschein brachte den blauen Stern auf der hohen Stirn zum Schimmern. Singen ist trockene Arbeit. Wachsam, aber belustigt, entgegnete Lythande: Auch das sind Wahrheiten, eh, Zau- berer?

Cappen Varra dankt Euch, Magier. Sein Bart war schwarz, und an seiner Linken fehlten drei Finger. Rabben Halbhand hier in Freistatt!

Wo habt Ihr ihn gesehen, Spiel- mann? Welchen Gefallen kann ich Euch tun, Magier? Und wie ist er so schnell fort? Er braucht den nachtdunklen Man- tel Shalpas wahrhaftig nicht, er hat seinen eigenen, der ihn unsichtbar macht.

Jedenfalls konnte es nicht schaden, sich zu verge- wissern. Habt Ihr jemanden ausgeschickt, mich in Frei- statt aufzusuchen? Im Tempel des Sternenlichts ist alles in bester Ordnung.

Du wurdest nicht gerufen. Noch ist die Stunde nicht gekommen. Der Herr des Sterns wiederholte beruhigend: Also war Rabben nicht hier- hergekommen, um zu dieser letzten Pflicht zu rufen.

Es war eine faire Kraftprobe gewesen, von unseren Mei- stern angeordnet. Und Rabben hatte bisher keinen Grund gesehen, es schon vorher zu tun.

Der Park schien verlassen zu sein. Lythande ging schnell und mied die Dunkelheit der Pfade. Zwei Finger fehlten ganz und ein dritter bis zum unteren Glied.

Lythandes Lippen verzogen sich zu einem freudlosen Grinsen. Es fiel schlaff auf den Boden und blieb reglos liegen. Du siehst, ich kenne deine Gewohnheiten gut, Shyryu.

Lythandes Rapier glitt aus der Scheide und richtete sich fast wie von selbst auf Rabben. Lythandes Stern blitzte nun auf. In Freistatt bin ich als Lythande bekannt.

Er wird dich von nun an in Ruhe lassen. Ich habe ihn in einem fairen Zwei- kampf besiegt. Der Magier runzelte die Stirn.

Und sie war durchaus bereit, sich dem Sieger hinzu- geben. Fast vermochte Lythande ihre Gedanken zu lesen: Sie hat genug Ungeziefer, die Kissen eines ganzen Stockwerks zu verlausen.

Beim Busen All- mutter Shipris, das bringt mich in arge Verlegenheit! Alle Macht beruht auf diesem Schwur und dem Geheimnis. Ich will nur dich! Doch nicht gegen Lythande.

Aber irgendwo in diesem Gemach. Lythande log wie alle anderen, solange es niemandem weh tat. Aber das Gesetz des Blauen Sterns war so: Und Bercy war, ohne es zu ahnen, nur eine Frage von der ausschlaggebenden entfernt, die das Geheimnis barg.

Und wahrhaftig, innerhalb des Gewebes dieses vibrierenden Feldes haftete der Schatten des Blauen Sterns.

Rabben, der ihr seinen Willen aufzwang! Bercy stand unter seinem Zauber, und mit ihm hatte sie Lythande angezogen.

Das Geheimnis war nur sicher, wenn nicht danach gefragt wurde. In der Aura war es nicht zu lesen, doch eine einfache Frage, und das Ende war gekommen!

Aber sie ist Rabbens Werkzeug. Es schmerzte sie tief, jemanden, den sie liebte, so leiden zu sehen. Komm zu mir, Liebster!

Ich werde dich lieben, wie noch keine Frau je geliebt wurde. Sei gut zu ihr. Das allein rechtfertigt mein Dasein und mein Geheimnis. Lebwohl, meine geliebte Schwester.

In der dritten Woche wurden die Hunde umge- bracht und aufgeschlitzt. Masha zil-Ineel war eine der wenigen in der Stadt, die an der Rattenjagd nicht teilnahmen.

Dabei kannte sie es gar nicht. Die halbe Bezahlung war jedoch besser als gar keine. Sie ging still weiter. Flink eilte sie durch die Dunkelheit.

Die Gewohn- heit verlieh ihren Schritten Sicherheit. Die Lehmzie- gelbauten der Stadt bildeten eine bleiche Masse vor ihr.

Etwas weiter hinten schien Licht aus einer Schenke. Sie bog in eine enge, sich windende Gasse und schritt in ihrer Mitte dahin. Einige Augenblicke lang sah sie Schatten fliehender Ratten.

An den Ecken blieb sie kurz stehen, und sah nach was dahinter lag, dann eilte sie weiter. In diesem Augenblick teilten sich die Wolken, und der Mond schien hell am Himmel.

Es war fast Vollmond. Wenn sie sie sahen. Um die Ecke bog ein hochgewachsener junger Mann in zerschlissenem Wams, engen Beinkleidern und Stie- feln aus Hirschleder.

Sein keuchender Atem klang wie ein rostiges Tor, das der Wind hin und her bewegte. Sollte sie hierbleiben und abwarten?

Der Junge wandte ihr sein Gesicht zu, und sie hielt den Atem an. Es war Benna nus- Katarz, der vor zwei Jahren von Ilsig hierhergekom- men war.

Sein Atem klang nun weniger schwer. Eine Ratte kroch daraus hervor, blieb ein paar Schritte vor ihm stehen und quiekte. Die Ratten von Freistatt waren mutige Tiere.

Er griff mit den geschwollenen Fin- gern unter sein Wams und holte etwas hervor. Obwohl Masha ihn aufmerksam beobachtete, konnte sie nicht erkennen, was es war.

Lautlos tastete sie sich an der Wand entlang auf einen Hauseingang zu. Benna blickte auf den Gegenstand in seiner Hand.

Sie war sich nicht sicher, denn er sprach im Dialekt der Ilsig. Seine Mutter hatte ihm wohl die Brust gegeben oder etwas Wasser, dem ein Mittel zur Beruhigung beigemischt war.

Jetzt zog Benna erneut etwas aus seinem Wams hervor. Was immer es war, er wickelte es um das andere Ding und warf es der Ratte vor. Benna, dessen Atem noch immer etwas schwer ging, tappte hinter der Ratte her.

Mit ausgestreckten Armen versuchte er seinen Fall abzufangen. Dann war ihr, als sagte er etwas von einem Juwel. Bestimmt war es mehr Geld wert, als sie in ihrem ganzen Leben verdienen konnte.

Ihre Gedanken rasten, ihr Herz schlug heftig, und ihr Atem ging schwer. Sie dachte aber auch an die schreckliche Gefahr, die ihr drohte. Das war nahezu unvermeidlich.

In die- sem Moment gaben die Wolken den Mond wieder frei. Das nahm ihr die Entscheidung ab. Sein Kopf ruhte neben stinkenden Haufen Hundekot.

Er schnappte entsetzt nach Luft, als sie ihn herumdrehte. Ich bringe dich weg! Es gelang ihr, Benna auf die Beine zu bringen.

Wankend brachte sie ihn zu dem Torbogen des Hau- ses an der Ecke. Der Schmerz ist schrecklich, Masha. Das Fleisch um seine Augen war aus der Haut geplatzt.

Mir erginge es nicht besser, dachte sie. Die Bohlen weiter oben waren im Laufe der Zeit bereits nach innen gebro- chen. Er war ganz nahe, konnte aber eben erst gekommen sein.

Der Sprecher war ein Rag- gah! Masha ahnte nun, was geschehen war. Sie legte ihn nieder. Benna, was ist mit den Spinnen?

Es war sein Todeskampf! Sie blickte um die Ecke des Schrankes. Es war jemand hier! Masha wandte sich wieder um und durchsuchte Bennas Wams und sein Lendentuch.

Mashas Behausung lag im zweiten Stock eines Lehm- ziegelhauses, das mit zwei weiteren einen Block bil- dete. Und doch war sie voll davon.

Neben ihnen stand ein kleiner Nachttopf aus gebranntem Ton, der mit den ineinander verschlungenen, scharlachfarbenen und schwarzen Ringen der Darmek-Zunft bemalt war.

Wallu ver- diente damit etwas Geld, aber nicht viel. In einer Kiste war Holzkohle. Seine Freunde haben ihm wohl nicht all- zuviel zu trinken spendiert.

Der Gestank, der ihr in die Nase drang, war der- selbe, der ihr manchmal aus der Schenke Zum Wilden Einhorn entgegenschlug: Jetzt war er fett, fett, fett, hatte ein Doppelkinn und massige Ringe schwabbeligen Fettes um die Mitte.

Er trug abgelegte Sandalen, vielleicht hatte er sie auch gestohlen. Das wenig- stens war ein Segen. Angewidert wandte sie sich ab und ging zum Waschplatz.

Als sie an ihrer Mutter vorbeikam, hielt eine Hand sie fest. Wallu sah sie mit ihrem einen, halb brauchbaren Auge an und sagte: Mit dir ist etwas gesche- hen!

Aber welcher Mensch vergeudet nicht manchmal Zeit mit Reue? Ich bin dein Mann! Ich will den Schtein! Mascha, du nimmscht mich aufn Arm.

Ich habe Schreckliches durchgemacht und wurde beinahe umgebracht, und alles, woran du denken kannst, ist der Edelstein, den es wahrschein- lich nicht einmal gibt.

Benna lag im Sterben. Ich habe den Stein nie gesehen! Der Krug hielt stand, Eevroen nicht. Er fiel mit dem Gesicht auf den Boden.

Blut quoll aus einer Platzwunde am Kopf, und er schnarchte. Zitternd kniete sich Masha nieder und untersuchte die Wunde.

Dann erhob sie sich und ging an ein Regal. Ihre Sorge galt ihr selbst, den Kindern und Masha. Einen Augenblick lang war sie versucht, ihn wieder so hinzurollen, wie er gefallen war.

Der Duft von Brot, das eben gebacken wurde, stieg ihr in die Nase. Nachdem sie auf dem Nachttopf gesessen hatte, erhob sie sich und zog den Vorhang zur Seite.

Alle wollten etwas von dem Juwel wis- sen. An diesem Tag hatte sie nur einen Patienten. Und dann kamen, was unvermeidlich war, die Soldaten des Statthal- ters.

Sicherlich hatte einer ihrer Infor- manten ihnen die Neuigkeit zugetragen, sofort nach- dem er sie selbst erfahren hatte.

Erst wurde sie vom Unteroffizier befragt, dann nahmen sie sie zum Wachhaus mit. Nachdem sie dann mindestens zwei Stunden in einem Raum zugebracht hatte, brachte man sie zum Statthalter.

Also hatte man ihre Mutter ebenfalls befragt. Ich kann mir keinen ande- ren Grund vorstellen, weshalb die Raggah ihn sonst verfolgt haben sollten.

Es mag sich jedoch auch etwas anderes zugetragen haben. Das ist zumindest meine Meinung. Der Grund war offen- sichtlich. Als die Befragung beendet war, wies der Statthalter den Schatzmeister an, Masha einen Goldsheboozh zu geben.

Es wurde auch in Mashas Wohnung eingebro- chen. Er schrie sofort um Hilfe, und die drei Gauner ergriffen die Flucht, ehe die Nachbarn die Soldaten alarmieren konnten.

Er sprach wenig, die Wohnung diente ihm nur noch zum Essen und Schlafen. Masha war selten wach, wenn er da war. Ihr war das recht.

Aber es bereitete ihr Sorgen. Oder, um genauer zu sein, wer? Masha ging arbeiten, und als sie nach Sonnenuntergang heimkam, litt Kheem an hohem Fieber.

Masha ging sofort zu Doktor Nadeeshs Haus im Ostviertel. Er weigerte sich jedoch, Masha nach Hause zu begleiten.

Sie dankte ihm mit Worten, innerlich aber ver- fluchte sie ihn. Sie sprang zur Seite, wirbelte herum und zog gleichzeitig ihren Dolch.

Er hatte versucht, sie von hinten zu packen oder nieder- zuschlagen, aber ihr unerwarteter Sprung hatte sie gerettet. Jetzt griff der Mann sie wieder an, und sie erblickte etwas Lan- ges, Dunkles in seiner erhobenen Hand.

Statt vor Angst zu erstarren oder wegzurennen, duckte sie sich und griff ihn an. Das hatte er nicht erwartet.

Einen Augenblick lang blieb ihr die Luft weg. Der zweite Mann, der ebenfalls einen Umhang mit Kapuze trug, hob den Arm, um seine Keule auf ihren Kopf niedersausen zu lassen.

Sie wand sich, aber der Tote nagelte sie fest, und sie konnte nichts tun, als den Schlag zu erwarten. Er ging in die Knie und umklammerte etwas, das ihm den Atem geraubt hatte.

Inzwischen war sie wieder zu Atem gekommen und arbeitete sich unter dem Toten hervor. Sie zog ihren Dolch aus seiner Kehle und stand auf.

Der Mann sprach mit fremdem Akzent. Kein anderer in Freistatt roch so nach ranziger Butter. Ich bewege mich so leise wie ein Schatten, aber was hilft mir das, wenn mich jeder schon von weitem riechen kann?

Du hast den sechsten Sinn. Oder ein schlech- tes Gewissen. Sie pas- sen auf, denke ich. Bald werden sie kommen, um herauszufinden, warum sich diese beiden hier nicht mit dir sehen lassen.

Vielleicht glaubt er, was so viele andere auch glauben. Meine Tochter ist sehr krank. Sie braucht die Medizin, die mir Dr. Sein Geruch jedoch blieb.

Jeder erkennt mich sofort. Shmurt grunzte und sagte: Nein, du und dein stinkender Liebhaber seid sicher. Dann eilte sie zu Kheem, die schlafend auf ihrem Deckenhaufen lag.

Masha wunderte sich, welchem Handwerk er wohl nachging, hatte aber keine Zeit ihn zu fragen. Sie sah ihn nur an.

Aber glaub mir, bitte. Wenn das dem Kind nicht hilft, schneide ich mir die Kehle durch, das verspreche ich dir. Da, nimm es. Seine Beleibtheit tat jedoch sei- ner Intelligenz keinen Abbruch.

Die schwarzen Augen unter den buschigen Brauen blickten scharf und lebhaft. Er blieb bei Kheem, eine Hand hatte er auf ihre Stirn gelegt, die andere auf die Brust.

Sie atmete rasch und flach. Wallu war kurz vor Sonnenaufgang zu Bett gegangen, schlief aber noch nicht. Eevroen war nicht erschienen.

Wahrscheinlich schlief er in einem leeren Kahn im Hafen oder in einem Torweg seinen Rausch aus. Er war vor sechs Wochen sechzig Tagen nach Freistatt gekommen.

Er besuchte alle Schenken und war auch oft im Basar und auf dem Markt anzutreffen. Oder, wie ein Witzbold sagte: Genau wie er ihr.

Ich habe hier etwas zu erledigen, und ich brauche eine Frau, die nur dabei hilft. Du bist nicht im Labyrinth zur Welt gekommen und dort aufgewach- sen, und du willst hier raus.

Ich habe einen Plan, wenn er gelingt, wirst du reicher sein als jeder Kaufmann, wahrscheinlich sogar reicher als der Statthalter selbst. Oder wohin immer du willst.

Aber Benna hatte es nicht geschafft. Warum nicht einen anderen Mann? Er sah fast schlanker aus. Der Grund, warum ich eine Frau brau- che, ist die Zauberkraft des Magiers.

Sie hat eine schwache Stelle. Gegen Frauen wird er keine Verteidigung aufrechterhalten. Masha hatte sich bis dahin bereits entschieden.

Masha weckte ihre Mutter und gab ihr das Geld. Er drehte sich um und sagte: Wenn wir wiederkommen, wer- den wir reich genug sein, den Markt leerzukaufen, tausendmal reicher!

Wir werden dort eine Weile schlafen. Smhee schlief sofort ein. Dahinter erhoben sich die schroffen Klippen, auf der anderen Seite des Flusses.

Das ist jedoch nicht sehr wahrscheinlich. Sie halten sich ganz dicht am Ost- ufer und fahren nur bei Tageslicht.

Sie konnte es wieder beruhigen, obwohl sie seit ihrem elften Lebensjahr nicht mehr auf einem Pferd geses- sen hatte.

Alles was er vom Reiten verstand, hatte er bei einem Bauern in wenigen Stunden gelernt, nach- dem er nach Freistatt gekommen war.

Sie stie- gen von ihren Pferden und sattelten sie ab, dann kop- pelten sie sie an. In der Mitte erhob sich die Insel Shugthee, eine purpurne Felsmasse.

Aus dieser Entfernung konnte sie keine Einzelheiten erkennen. Beim Anblick der Insel wurde ihr kalt. Aber wir haben keine Zeit. Du hast keine Ahnung, wer der Purpurmagier wirklich ist.

Er blieb auch nicht lange in der Stadt. Eines Tages ver- schwand er, und mit ihm die Diener und die Kisten. Nie- mand war jemals dort gewesen, weil man glaubte, die Geister der Shugthee trieben dort ihr Unwesen.

Ist es denn nicht so? Diese Diener stam- men aus einem fremden Land, jedoch nicht aus sei- nem. Und niemand hat die Diener, die damals mit ihm kamen, jemals wieder gesehen.

Haarige Zwerge mit Tiergesichtern. Dann seufzte er und sagte: Sie sind magische Trugbilder. Wenn die Spinnen nicht echt waren, warum konnten sie ihn dann verletzen?

Wenn sie also stillstehen, kann man verschwommen durch sie hindurchsehen. Aber sie stehen nicht oft still.

Und wir werden in der Dunkelheit der Nacht auf sie treffen. Du hast schon sehr viel Mut bewie- sen, als du hierhergekommen bist.

Er ruft die Schmerzen des Bisses und die Wirkung des Giftes selbst hervor. Ich habe das in meinem Heimat- land gesehen. Sie waren wahrscheinlich in einigen der Kisten.

Ich bin auf sie vorbereitet, und auch du wirst es sein. Smhee kaute eine Weile an seiner Oberlippe, ehe er antwortete.

Die Nacht war hereingebrochen, und der Wind hatte sich gelegt. Durch sie schimmerte das Mondlicht, nur manchmal brach es ganz durch.

Sie schoben den Einbaum an den Rand des Schilf- grases und stiegen ein. Ma- shas Waffen waren ein Dolch und ein kurzer, schma- ler Degen.

Die Insel war still. Ihre Nackenhaare stellten sich auf. Er ist ein durch- triebener Bursche. Das war Kemren nicht genug.

Er ist der erste Priester, der jemals eine sol- che Blasphemie beging. Ich suche ihn nun schon seit dreizehn Jah- ren. Sie erkennt keine Entschuldigungen an.

Darum also waren seine Augen so rot gewe- sen, als er nach dem Bad in ihre Wohnung gekom- men war. Es war riesig, mindestens so breit wie ihre Armspanne.

Es schien jedoch leer zu sein. Das Ende eines zucken- den Beines. Ihr Atem ging schwer. Die Spinnenbeine bewegten sich noch eine Weile, dann war das Tier tot.

Smhee wirbelte herum und schlug zu, obwohl er das Ding nicht selbst gesehen hatte. In dem fahlen Lichtschein erkannte man die ausgestreckten Glieder und runden Ohren.

Diesmal drang die Spitze in die Kehle. Nach Luft schnappend, schob Smhee den Kadaver zur Seite und stand auf. Er sah sich um. Wir sollten uns von dort fernhalten.

Er erhob sich und sagte. Masha wollte etwas fragen, aber er wehrte ab: Es beachtete sie nicht, vielleicht hatte es sie aber auch nur nicht bemerkt.

Um mehr zu erkennen, war ich zu weit weg, aber ich vermutete, riesige Spinnen oder viel- leicht Krabben. Bald darauf kam ein weiteres solches Wesen, und noch eines.

Die Krabben sind Kiemen- atmer. An Land laufen sie entweder weg, oder sie verteidigen sich, wenn sie in die Enge getrieben werden. Aber ein Eingang ist auch ein Ausgang.

Die erste Krabbe war der Kund- schafter. Was ist, wenn der Magier die Krabben aus einem anderen Grund hier ausgesetzt hat? Aber die Beloh- nung ist das Risiko wert.

Das gab ihr ein wenig Auftrieb. Sie streckten die Beine ins Wasser, fanden aber kei- nen Grund. Masha vermeinte, einen riesigen dunklen Schatten im Norden zu sehen.

An Land kann es deinen Urin riechen. Vielleicht ruft es dann weitere, oder alar- miert die Raggah. Es ist kalt, aber nicht so kalt wie der Tod.

Er gab ihr schnell ein paar Anweisungen, dann murmelte er: Statt dessen aber tauchte sie und schwamm, wie Smhee sie angewiesen hatte, am Fels entlang.

Ihr schwerer Atem mischte sich mit dem Smhees. Unterwegs mit Elfenbeinjägern in einem Loch am Ende der Welt.

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